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Dommuseum Frankfurt
 
DER KAISERDOM ST. BARTHOLOMÄUS
Ab 1356 wurden, durch die Goldene Bulle festgelegt, im Dom die römischen Könige gewählt und von 1562 an auch die Kaiser des heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Im Jahre 1806 wurde das Reich aufgelöst. Damit war der Kaiserdom aus seiner historischen Bedeutsamkeit entlassen. Nach dem Dombrand von 1867 wurde der Dom nach neugotischen Vorstellungen wieder restauriert. Geblieben ist eine spätgotische Kirche von hoher politischer wie historischer Bedeutung, Zentrum des katholischen Lebens der Stadt Frankfurt am Main und ihr spiritueller Mittelpunkt.
 
Die Baugeschichte des Domes begann im 7. Jahrhundert n. Chr. und fand ihr Ende anfangs des 16. Jahrhunderts. Der Domturm konnte nicht mehr zu Ende gebaut werden.
 
Erst nach dem Dombrand von 1867 fand die Architektur der Kirche ihr heutiges Aussehen. Mit der Bombardierung von 1944 gingen viele Ausmalungen der Zeit nach 1870 verloren. Mit der Restaurierung von 1992 bis 1994 fand der Dom sein heutiges Aussehen.
 
Der Dom war im strengen kirchenrechtlichen Sinne nie eine Domkirche, weil er nie Bischofssitz war. Die Kirche von St. Bartholomäus, ab 1239, gehörte zum Batholomäus - Stift. Sein Titel ist heute St. Bartholomäuskirche. Er war immer die Gemeindekirche der Frankfurter Katholiken.
 
Öffnungszeiten des Domes
Montag bis Donnerstag: 08.00 - 20.00 Uhr
Freitag: 12.00 - 20.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 09.00 - 20.00 Uhr
 
Heilige Messe im Dom
Montag bis Freitag: 8.00 Uhr
Samstag: 18.00 Uhr
Sonntag: 10.00 und 18.00 Uhr, 12.00 Uhr (kroatisch).
 
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