Dommuseum Frankfurt

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Blau! Weiß! Rot!

Die aktuell restaurierte Maria aus den Grabungsfunden von St. Leonhard und ihre originale mittelalterliche Farbfassung Einladung zur Präsentation

Wir laden Sie herzlich ein zur Präsentation der restaurierten polychromen Marienfigur aus dem Figurenschatz um die Funde des gotischen Heilig-Grab-Altars am Mittwoch, 15. August 2018 um 17.00 Uhr im Dommuseum.

Um Anmeldung unter info@dommuseum-frankfurt.de bis zum 13. August 2018 wird gebeten.

Bedeutende Funde in der Leonhardskirche
Im Zuge der archäologischen Ausgrabungen in der St. Leonhardskirche wurden Im Jahre 2012 in der Bodenaufschüttung und in der Vermauerung des Durchgangs zwischen der äußeren Sakristei (auch Brommenchörlein genannt) und der Salvatorkapelle 137 Steinfragmente von Architekturen und Skulpturen gefunden. Die Stücke konnten nun dem Heilig-Grab-Altar, einem zerstörten Ausstattungsstück von St. Leonhard, zugeordnet werden, von dessen Existenz wir bislang hauptsächlich aufgrund seiner Abbildungen aus dem 18. Jahrhundert wissen.

Die Marienfigur
Die Marienfigur, die durch die Restaurierung ihre leuchtende Farbigkeit wiedergewonnen hat, ist Teil dieser gotischen Figurenfunde. Dass sie nun ein Jahr vor den Feierlichkeiten zum 800. Geburtstag von St. Leonhard am 15. August 2019 im Dommuseum gezeigt werden kann, ist den Freunden Frankfurts zu verdanken. Ihr eigens gegründeter Förderkreis St. Leonhard hat die Kosten für die Restaurierung übernommen. Um weitere Skulpturenfunde und Fragmente des Heilig-Grab-Altars restaurieren zu können, sind zusätzliche Spendengelder nötig. Spenden auch Sie.

Freunde Frankfurts
Frankfurter Sparkasse
IBAN: DE91 5005 0201 0200 3111 66
BIC: HELADEF1822
Betreff: Spende Restaurierung Figurenfunde St. Leonhardskirche.




Ding und Transzendenz

Kasel
11. September 2018

Dalmatik
13. November 2018

Krippee
18. Dezember 2018

jeweils 19 bis 20 Uhr
Sakristeum im Haus am Dom

In der Reihe Ding und Transzendenz kommen Kunstwissenschaft, Philosophie und Theologie über die Dinge ins Gespräch: über ihre Entstehung und Bedeutung, über ihren materiellen Wert und ihre technische Raffinesse, über ihren Gebrauch. Aber auch über die Frage, wie sie zu Zeichen göttlicher Gegenwart wurden.

Zu jeder Veranstaltung werden einzelne Gegenstände aus der Vitrine genommen und können aus der Nähe betrachtet werden.

Mit: Prof. Dr. Günter Kruck, Dr. Bettina Schmitt, Dr. Stefan Scholz

Eintritt frei!

Eine Reihe des Dommuseums Frankfurt und der Akademie Rabanus Maurus.

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